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Das Diagnodent-Gerät sendet Licht mit einer Wellenlänge von 655 nm in den Zahn. Dieses wird gestreut und zum Teil auch absorbiert. Die Absorption verursacht ein Fluoreszenzleuchten, das vom Gerät wieder gemessen wird. Die Messungsgenauigkeit ist außerordentlich hoch und im Vergleich zu konventionellen Methoden, wie Sondieren, Sichtkontrolle mit der Lupenbrille, oder auch durch Röntgenbilder. Dies bedeutet, dass man auf belastende Röntgenstrahlen verzichten kann, da die Sensitivität der Lasermessung mehr als doppelt so hoch ist. Doch nicht nur Kariesmessung ist möglich, sondern auch die Suche nach Parodontitis und deren Begleiterscheinungen. Sogenannte Konkremente in den Zahnfleischtaschen (ähnlich wie Zahnstein) lassen sich mühelos aufspüren. |










Laser